Wissenswertes über Maulkörbe

Wissenswertes über Maulkörbe

Die Thematik rund ums Körbchen ist groß. Deshalb haben wir von der Maulkorb-Factory entschieden, ein wenig Info- und Bildmaterial zusammenzutragen, um Euch einen Crashkurs in Sachen Maulkorb geben zu können. Auf Geht`s!

Warum Maulkorb?

In unserer Gesellschaft haben Maulkörbe leider kein gutes Image. Viele Leute verbinden einen Korb am Hund pauschal mit Aggression und empfinden sie als unschön und bedrohlich. Dabei gibt es viel mehr als nur schwarz und weiß! Es kann verschiedene Gründe weit über das “Hund-von-Baskerville-Thema” hinaus haben, wenn ein Vierbeiner einen Korb trägt:

Auflagen durch die Rasseliste
In vielen Bundesländern existiert eine Rasseliste mit Auflagen wie unter anderem der Maulkorbpflicht für Hunde bestimmter Rassen. Solche Vierbeiner sind dann gesetzlich gezwungen, täglich einen Maulkorb zu tragen. Manchmal ändert an solchen Auflagen selbst ein Wesenstest nichts. Unsere beiden Körbchenträgerinnen sind teilweise auch von dieser Regelung betroffen, wenn wir in Brandenburg unterwegs sind – unabhängig vom bestandenen Wesenstest.

Zugfahrt
Einige Zuggesellschaften verlangen in ihren Beförderungsbedingungen, dass große Hunde einen Maulkorb tragen müssen. Wer sich nicht daran hält, kann unter Umständen sogar dem Zug verwiesen werden. Irgendwie ein wenig verständlich, denn so ein Zug kann manchmal ganz schön voll werden und Menschen mit Angst vor Hunden können so beruhigt aufatmen. Möchtet ihr mit Eurem Hund Zug fahren, informiert Euch bitte vorher über die jeweiligen Bestimmungen. Außerdem gibt es hier auf unserem dazugehörigen Blog ein paar Tipps für euch für die Zugreise mit Eurem Vierbeiner.

Hund im Training
Ja, es gibt Hunde die gefährlich sind und Menschen beißen oder es zumindest versuchen (könnten) – aus verschiedensten Gründen. Sei es aus Unsicherheit, Schmerz beim Tierarzt oder Verhaltensaufälligkeiten aufgrund der Vorgeschichte. Was passieren kann wenn ein Hund es ernst meint, mussten wir leider vor einigen Jahren in den Medien am Beispiel eines Kangalrüden verfolgen, der eine Passantin tötete. Schwierige Hunde bedürfen also in vielen Fällen dringend eines Maulkorbs um den Trainer, Halter, Passanten oder die Familie zu schützen, während man an dem expliziten Problem arbeitet. Auch hier sorgt der Maulkorb dafür, dem Vierbeiner überhaupt eine Chance geben zu können. Wer solch einen Hund und Außenstehende mit einem Korb schützt, zeigt Verantwortungsbewusstsein!

Unverträglichkeit mit anderen Hunden
Viele Hunde haben Abneigungen gegen (manche) ihrer Artgenossen aufgrund von schlechten Erfahrungen, Genetik oder fehlender sozialer Kompetenzen. Hier bietet sich ein Maulkorb an, um den Hund wieder an andere zu gewöhnen und sicher sein zu können, dass niemand zu Schaden kommt. Unsere beiden Factory-Maskottchen sind nur bedingt verträglich und Dank Maulkorb ist in bestimmten Situationen trotzdem ein Freilauf und Kontakt zu anderen Hunden im Training möglich. Ein dahergelaufener “Tutnix” kann von unserer Seite aus nicht zu einem Beißvorfall führen. Der Mauli hat so schon des Öfteren seinen Nutzen erwiesen und andere, unbedachte Halter geschützt sowie tatsächlich und direkt bereits mehrere Hundeleben gerettet. So erwischte unsere Hündin beispielsweise mit Körbchen statt der Kehle nur das Fell eines Bernersennen-Rüden, der uns bedrängte weil Frauchen kurz telefoniert hatte und unaufmerksam war. Solche Situationen können immer passieren, egal ob einem selbst oder dem Gegenüber. Mit Korb ist man trotzdem sicher!

Giftköderschutz
Da in vielen Regionen Tierhasser unterwegs sind, die Gift oder scharfe Gegenstände in Fleischstücken verteilen, wollen manche Besitzer ihre Hunde sichern. Für diesen Zweck eignet sich ein Maulkorb mit „Fressbremse“, der vorn geschlossen ist besonders gut. So kann der Hund auch im Freilauf nicht so schnell Dinge aufnehmen, die potenziell gefährlich sind.

Weil Sie`s können!
Manch ein Hundebesitzer lässt seinen Vierbeiner auch einfach so Körbchen tragen – ohne offensichtlichen Grund. Wichtig ist immer zu bedenken, dass es nicht wir sind, die als Außenstehende darüber urteilen sollten. Oft bekomme ich von unseren beiden Damen zu hören, dass sie doch ganz lieb wirken würden und doch garkeinen Maulkorb bräuchten… dabei kennt niemand den eigenen Vierbeiner so gut, wie die Person die das entschieden hat.
Zu guter Letzt schätzen auch viele Hundehalter (wie wir) die Ruhe, wenn ihr Hund einen Maulkorb trägt. So nehmen andere ihre Hunde aus Respekt an die Leine und man hat weitaus weniger unliebsame Zusammentreffen. Manch einer nutzt das bewusst und gern.

Unsere beiden Korbträgerinnen könnten ohne ihre “Accessoires” nicht in die Öffentlichkeit und haben so die Chance, ein kleines Stück vom Kuchen abzubekommen und ein ansonsten ganz normales Hundeleben zu führen. Mit dem Maulkorb kam die Freiheit ein Stück wieder zurück in unseren Alltag.
Wie ihr seht, gibt es also unheimlich viele Gründe, warum ein Hund einen Maulkorb benötigen könnte. In den seltensten Fällen ist der betroffene Vierbeiner “der Hund von Baskerville” und schreddert wie wild geworden einmal um sich herum.

Wie man es jedoch dreht und wendet: Wer einen Maulkorb nutzt, zeigt Verantwortungsbewusstsein!

Man sorgt für den Schutz des eigenen Vierbeiners und dem aller Lebewesen um sich herum, zeigt Rücksicht und geht den ersten Schritt in die richtige Richtung indem man deutlich macht, dass man ein etwaiges Problem erkannt hat und daran etwas tun wird. So negativ Körbe also behaftet sind, als so positiv sind sie eigentlich anzusehen.

 

Maulkorb als Quälerei?

Viele Menschen urteilen leider sehr schnell, was das Thema Maulkorb angeht. Sie bemitleiden sehr schnell betroffene Vierbeiner und sprechen von Quälerei und davon, dass ein Korb den Vierbeiner einschränkt und sie stören würde. Tatsächlich ist das aber absolut nicht der Fall, solange man einige wichtige Dinge beachtet. Die Wahl des Maulkorbes und das passende Training sind Hauptbestandteil dessen, wie der Hund dem Korb sieht und wie gut es ihm damit gehen wird. Ein passender, gut sitzender Korb der positiv im Training aufgebaut wurde, wird vom Hund oft nach einiger Zeit nicht einmal mehr bemerkt. Unsere beiden Factory-Maskottchen tragen seit 6 Jahren täglich ihre Maulkörbe und tun alles, was ein normaler Hund auch macht. Der Maulkorb ist für sie ein neutrales Hilfsmittel, wie es das Halsband, die Leine oder beim Frauchen die Brille ist. Einschränkungen? Keine! Schauen wir uns also an, wie man es schafft, den Maulkorb optimal für den eigenen Vierbeiner zu gestalten.

 

Der richtige Maulkorb

Besonders wichtig ist es für den Komfort des Hundes, ein passendes Körbchen zu besorgen. Hat man einen Hund mit ungewöhnlichen Maßen, kann es eine ganze Weile dauern, bis man das passende Modell gefunden hat. Hier kommen dann wir ins Spiel! Wer sich unsicher ist oder nicht den passenden Maulkorb von der Stange findet, kann sich einfach an uns wenden. Eine Beratung ist kostenlos.
Ein optimaler Maulkorb muss mehrere Punkte erfüllen. Er sollte aus dem passenden Material bestehen, weder drücken noch zu riesig sein und einfach einen guten, sicheren Sitz haben. Mit dem optimalen Mauli sollte der Hund ein freies Sichtfeld haben, hecheln, trinken und im Besten Falle sogar „barrierefrei“ gähnen können.

TIPP: Mittlerweile werden die verschiedensten Materialien angeboten. Es gibt Plastik, Nylon, Leder, Metall und Biothane im Angebot. Jedoch schützt nur Metall bei Hunden, die es wirklich ernst meinen. Maulschlaufen aus Nylon sind leider Gottes immernoch sehr weit verbreitet und noch dazu günstig, bieten jedoch absolut keine Luftzirkulation wenn sie „richtig“ sitzen und sind unserer Meinung nach schon am Rande der Tierschutzwidrigkeit.
Plastikmaulkörbe hingegen können je nach Modell schon positiver ausfallen, brechen allerdings leicht.
Leder am Maulkorb riecht stark und wird schnell dreckig und steif. Auch vor Bissen schützt ein Lederkorb nicht.
Biothane ist zwar im Vergleich gut zu reinigen, jedoch leider auch genau wie Leder sehr biegsam – dementsprechend als Vollkorb nicht komplett sicher, wenn Hund es ernst meint. Zwar hat unser Biothanekörbchen eines bekannten Herstellers bei Lana schon mehrere Bisse verhindert, man sollte sich aber nicht darauf verlassen, dass er einem ernsten Biss wirklich standhält.
Wie man vielleicht herauslesen kann, hat sich bei uns Metall ganz klar durchgesetzt. Es schlackert nicht umher, ist hygienisch unbedenklich und im Notfall auch wirklich sicher. Deshalb haben wir er uns zur Aufgabe gemacht, alles anzubieten was rund ums Drahtkörbchen möglich ist.

Man sollte – egal welches Modell man nun letztendlich wählt – immer bedenken, dass es besonders im Sommer elementar wichtig ist dass der Hund hecheln und trinken kann. Der Komfort des Hundes sollte an erster Stelle stehen! Mich graust es mittlerweile richtig, wenn ich mir so manche „Gurken“ anschaue, die die Läden anbieten. Viele Modelle können nichtmal in einem Paralleluniversum überhaupt irgendeinem Hund passen, da häufig die Tiefe fehlt oder die Form absolut schrecklich ist.

Messanleitung

Bevor man sich also auf die Suche nach dem heiligen Grahl macht, ist das richtige Vermessen wichtig und man sollte sich auf jeden Fall so viel Zeit nehmen wie nötig. Um grundsätzlich erst einmal eine Idee davon zu bekommen, was dem eigenen Vierbeiner passen könnte, braucht man 3 Maße:

  • Schnauzenlänge: Dieser Wert wird oben auf der Schnauze etwa einem Zentimeter unterhalb der Augen bis zur Nasenspitze gemessen (hier: 6cm). Für eine bessere Beratung empfiehlt es sich, uns zu dieser Messung ein Foto zu schicken, denn hier passieren die meisten Fehler!Übrigens: Bei Hunden, die einen Vorbiss haben (also der Unterkiefer länger ist als der Oberkiefer), muss dieser natürlich mitgerechnet werden.


  • Umfang: Beim Umfang wird ebenfalls etwa 1cm unterhalb der Augen einmal komplett um die geschlossene Schnauze des Hundes herumgemessen (hier: 29cm).


  • Schnauzenbreite: Hier wird unter den Augen die Breite der Schnauze von links nach rechts gemessen (hier: ca. 9cm).


Diese Maße sind die “Grundwerte” des Hundes. Zu diesen Werten muss dann jeweils Platz dazuaddiert werden, sonst ist der Korb zu klein! Wieviel man dazurechnen muss, kommt auf viele Faktoren an. Bei Schnauzenlänge und -Breite sind es je nach Hundetyp und -Größe etwa 1-2 Zentimeter, beim Schnauzenumfang jedoch sollte man deutlich mehr hinzufügen – ein grober Richtwert sind hier mindestens (!) 40% zusätzlich, damit hecheln und gähnen problemlos möglich ist.

Für die Ausmessung hier ein kleines Beispiel an unserer zarten Abrissbirne Maila:

Sie hat folgende Maße:
– Schnauzenlänge 6cm
– Breite 8cm
– Umfang bei geschlossener Schnauze 26cm

-> dementsprechend ergibt ihr „Traumkörbchen“:
– Länge 7-8cm
– Breite 10cm
– Umfang 42cm


Da sie wie viele Hunde jedoch aufgrund ihrer Schnauzenlänge durchs Raster fällt (Boxergene sei Dank), braucht auch sie eine Sonderanfertigung.

So gut man auch misst, manchmal reicht das alles nicht: Oft kann man nicht nur nach den Maßen gehen. Ein geschultes Auge das einen Blick auf den Sitz, die Größe und die Passform wirft ist unabdingbar. Man sollte sich bei jedem Korb die Frage stellen, ob er
a) lang genug ist
b) breit genug
c) der Umfang ein ausgiebiges hecheln und gähnen ermöglicht
d) der Korb nicht mit Rand oder Polster in Hals oder Augen drückt

Sieh Dir in der folgenden Galerie ein paar Beispiele mit Erklärung an:


Optimal!

Zu wenig Umfang/ zu kurz (nicht bruchsicher, da Plastik!)

Optimal!

Zu wenig Umfang (stößt schon bei leichtem hecheln unten an)

Optimal!

Zu breit/Form unpassend

Optimal!

Optimal!

Zu wenig Umfang/Form unpassend

Zu wenig Umfang

Manch einer mag sich jetzt vielleicht bei den Bildern denken “Der Maulkorb ist ja viel zu groß!”, “Da passt ja der ganze Kopf rein!”, “Das ist ja fast ein Einkaufskorb!”.
Auf den folgenden Bildern unten sieht man deutlich, warum das so ist. Der Platzunterschied im Umfang den Maila benötigt, zeigt sich schon zwischen 15 und 25 Grad enorm. Wird es noch wärmer, benötigt sie die volle Tiefe – auch, wenn man es zuerst nicht vermutet. Besonders im Sommer ist es immens wichtig, einen ausreichend tiefen Korb zu besitzen. Unsere Vierbeiner können sich nur über Hecheln abkühlen – sie schwitzen nicht wie wir Menschen. Es ist also essenziell wichtig dass sie ihr Maul jederzeit weit öffnen können, um genügend Luftzirkulation im Bereich der Zunge zu erreichen. Mit einem zu kleinen Maulkorb oder gar einer Maulschlaufe, die ein hecheln komplett verhindert, wird also der Sommer nicht nur zur Qual für den Hund, sondern kann ganz schnell auch mal lebensbedrohlich werden. Ein Abkühlen des Körpers wird so unmöglich gemacht. Auch wenn ein Mauli also erstmal viiiel zu groß wirkt, hat dies meistens seine Berechtigung.

 

Maulkorbgewöhnung

Jeder Hund sollte irgendwann in seinem Leben an den Maulkorb gewöhnt werden – es kann immer eine Notsituation auftreten, in der es einen Unfall gibt oder man doch mal schnell mit der Straßenbahn fahren muss und der Hund somit vielleicht ganz unverhofft mit einem Korb gesichert werden muss. Um in solchen Momenten den Stresslevel zu senken, sollte man schon vorher eine Maulkorbgewöhnung durchführen und ihn regelmäßig in Spaziergänge und das Training mit einbauen, damit das Körbchen als normal angesehen wird. Auch, wenn der eigene Vierbeiner garkein “Beißer” ist!

Man sollte spielerisch damit beginnen, den Maulkorb ins Hundeleben zu integrieren, denn das Tragen muss jeder Hund erst lernen. Wer seinem Vierbeiner schon einmal ohne Training einen Mauli aufgesetzt hat weiß, wie schwierig das Ganze ohne Übung zu sein scheint. Es wird sich am Boden, den Beinen und an Gegenständen gerieben um das komische Ding auf der Nase loszuwerden. Manch einer versucht sogar richtig mit Kraft, sich den Korb von der Nase zu reißen. Geduld und Übung ist also das A und O. Nur in besonders brenzligen Fällen, in denen Hunde beißen und es keine Zeit mehr zum Training gibt, würde ich ihn sofort aufsetzen. Das dürfte allerdings auf die wenigsten zutreffen.
Wichtig ist hierbei dass der Hund seinen Maulkorb niemals als Bestrafung ansehen sollte, sondern ihn positiv verknüpft. Erst einmal darf geschnuppert werden. Irgendwann kann man dann etwas leckeres ins Spiel bringen. Manch einer streicht Leberwurst vorn an die Streben oder gibt Leckerlis durch das Gitter vorn, sodass der Vierbeiner einen kurzen Moment seine Nase hineinstecken muss, um die Belohnung zu ergattern. Dies sollte man 2-3 Tage lang wiederholen. Irgendwann fängt der Hund an, sich zu freuen wenn der Maulkorb kommt und manch einer traut sich so vielleicht schon, das Näschen von ganz allein hineinzustecken und zu schauen, ob es schon losgeht.
Der zweite Schritt ist das kurze (!) aufsetzen des Korbes. Man muss hier besonders schnell mit der Belohnung sein, sodass der Vierbeiner kaum realisiert, dass der Maulkorb nun auf seiner Nase sitzt. Bei diesem Schritt habe ich mich mit jedem Hund einzeln hingesetzt und fleißig immer Futter vorn durch die Streben geschoben. Man sollte die Zeitspanne von ein paar Sekunden dann irgendwann auf mehrere Minuten ausdehnen. Wenn man merkt dass der Hund “okay” damit ist, kann man den Korb nun auch schon unauffällig für einige Augenblicke verschließen und auflassen. Wichtig ist: immer mit Futter beschäftigen! Gibt es Gegenwehr, muss man schnell unterbrechen und im Zweifel einen Schritt zurück gehen.
Wenn das klappt, kann man damit beginnen den Hund dazu zu bringen ein paar Schritte zu gehen indem man ihn mit Futter und seiner Stimme vorwärts lockt. Auch dies sollte kräftig geübt werden und es kann mehrere Tage dauern bis der Hund einige Meter mit dem Korb läuft ohne irritiert zu sein oder mit seinen Kopf hin und her zu schlackern. Macht er seine Sache gut, gibts das Körbchen schnell wieder ab und eine Belohnung!
Für die gesamte Gewöhnung haben wir etwa 14 Tage gebraucht, bis unsere Lana draußen umherlief ohne den Korb zu beachten. Maila brauchte jedoch etwas länger und hatte auch nach der aktiven Übungszeit noch Momente, an denen ihr der Maulkorb bewusst wurde und sie versucht hat ihn mit den Pfoten abzustreifen. Hier beendete ich diese Aktion einfach sofort mit einem klaren „Nein!“ oder einer Ablenkung (zB einem schnelleren Gang oder Kommando) und ihr Protest war vergessen. Heute zeigt sie garkeine Probleme mehr und läuft schon seit Jahren wie ein Profi.

Wie ihr seht, ist das Thema rund ums Körbchen ziemlich umfassend. Und weil man durchaus eine ganze Weile und etwas Hilfe brauchen kann um alles zu verstehen, haben wir uns auf die Beratung und den Umbau spezialisiert. Hakts also an irgendeiner Stelle mal, schreib uns gern eine Nachricht auf Facebook oder sende uns eine E-Mail an maulkorbfactory@gmail.com – wir helfen Dir gern!

Wer noch mehr über das Leben mit unseren beiden Factory-Maskottchen Lana und Maila und dem Leben mit Maulkorbhund erfahren will, schaut gern auf unserem Blog Hundhoch3 vorbei, den wir seit Jahren mit ganz viel Herzblut führen. Hier geht es um Themen wie das Leben mit Problemhund oder die Frage “Muss es solche Hunde geben?”. Viel Spaß beim stöbern!